Meldungsdatum: 04.03.2026
Im Volksmund als „Köttelbecke“ bezeichnet, galten früher viele Dortmunder Fließgewässer als stark verschmutzt. Heute entwickeln sie sich zunehmend zu naturnahen Lebensräumen zurück – und erfüllen die zentralen Aufgaben der Siedlungsentwässerung sowie des Hochwasserschutzes und der Naturraumentwicklung.
Über Jahrzehnte führten bergbaulich bedingte Setzungen und Einleitungen zu erheblichen Belastungen der Gewässer. Seit den 1990er-Jahren werden sie schrittweise ökologisch aufgewertet und naturnah gestaltet.
Am Beispiel des Roßbachs erläutern Mitarbeitende des Umweltamtes vor Ort die planerischen Rahmenbedingungen, die technischen und ökologischen Herausforderungen sowie die konkret umgesetzten Maßnahmen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die anspruchsvolle Aufgabe, ökologische Aufwertung, wasserwirtschaftliche Anforderungen und städtische Infrastruktur miteinander zu verbinden.
Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 11. März, unter https://beteiligung.nrw.de/k/1022623 erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Den genauen Treffpunkt bekommen die Teilnehmenden dann vorab als Info per E-Mail. Empfehlenswert sind wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk.
Stadt Dortmund
Fachbereich Marketing + Kommunikation
Christian Schön - Pressestelle
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