Meldungsdatum: 20.04.2026

Erzählcafé im Hoesch-Museum: Wie Griechen Dortmund mitprägten

Wie fühlte es sich an, vor 50 Jahren als griechische Familie in Dortmund anzukommen – zwischen Schichtarbeit, neuen Freundschaften und dem Wunsch nach einem Zuhause in der Fremde? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Erzählcafés „Griechen in Dortmund“ am Sonntag, 26. April, um 14 Uhr im Hoesch-Museum.

Zeitzeuginnen berichten aus ihren persönlichen Erinnerungen an das Leben in der Stadt, erzählen von Gemeinschaft, Herausforderungen und dem Alltag der griechischen Migrantinnen jener Zeit.

Das Erzählcafé gehört zum Begleitprogramm der Sonderausstellung „‚Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…‘ – Dortmunder Griechen 1976“, die noch bis 28. Juni im Hoesch-Museum zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt Fotografien von Jürgen Spiler und Thomas Strenge, die bereits 1976 für die Dortmunder Auslandskulturtage das Leben der griechischen Community in kontrastreichem Schwarz-Weiß porträtierten – von Freizeit und Schule bis zu Arbeit, Familie und Gemeinde.

Die Teilnahme am Erzählcafé sowie der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

dortmund.de/hoeschmuseum


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Taverna Kosmos aus der Ausstellung "Dortmunder Griechen 1976"

©  Jürgen Spiler & Thomas Strenge
Taverna Kosmos aus der Ausstellung


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