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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 05.11.2004
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Runder Tisch zum Gewaltschutzgesetz tagte erneut in Iserlohn
Schwerpunktthema des Treffens am Mittwoch, 3. November, in Iserlohn war der Vortrag von Hans-Werner Haisken, stellvertretender Regierungsdirektor vom Versorgungsamt Soest, über die Versorgung für Gewaltopfer nach dem Opferentschädigungsgesetz. Gerade und auch von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und Kinder haben hier die Möglichkeit, entschädigt zu werden - von Gewalt durch den Beziehungspartner betroffen sind laut Bundesministerium inzwischen erschreckende 25% der in Deutschland lebenden Frauen.
Opfer einer Gewalttat können auf Antrag zum Beispiel folgende Hilfen erhalten: Kuren, finanzielle Entschädigungen, therapeutische und psychologische Behandlungen und vieles mehr. Anträge sind nur über das Versorgungsamt Soest, Heinsbergplatz 13, 59494 Soest zu stellen, Informationen gibt’s bei Herrn Haisken unter Tel. 02921/107288. |
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgendes Medium anbieten: Die Teilnehmer des "Runden Tisches" in Iserlohn
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