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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 19.01.2007
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Vorläufige Schadensbilanz der Stadt Iserlohn Vergleichsweise glimpflich erscheinen bisher dagegen die Schäden, die “Kyrill” aus städtischer Sicht ansonsten verursacht hat: Verstopfte Gullis und Durchlässe in Straßengräben, jede Menge Äste und Unrat auf den Straßen und zwei Werkstatt-Dächer, die bei den Iserlohner Stadtbetrieben weggeflogen sind. Auch bei Kanälen und Gewässern sind bisher keine gravierenden Schäden erkennbar. Den Seilersee hatte die Stadt vorsorglich abgesenkt. Er hat durch den Regen zurzeit mit 204,80 über NN sein normales Stauziel erreicht. Auch das Kommunale Immobilien Management (KIM) meldet in einer ersten Bilanz relativ glimpfliche Schäden bei den städtischen Gebäuden: Wassereinbruch durch lose Dachziegel und abgerissene Dachbahnen bei einigen Schulgebäuden, mehrere zerstörte Lichtkuppeln, ein abgerissenes Vordach, eine Fensterscheibe und mehrere Türanlagen, die der Wind eingedrückt hat.
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