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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 29.01.2007
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Aufräumen nach “Kyrill”: Arbeit haben begonnen - Stadt gewährt Überbrückungskredit für Waldbauern - Bürgermeister dankt allen Helfern Um auch den betroffenen Waldbauern schnell und unbürokratisch Unterstützung und Hilfe für die anstehenden Aufräumungsarbeiten zu leisten, wurde ebenfalls im Wege einer Dringlichkeitsentscheidung beschlossen, einen Überbrückungskredit in einer Höhe von bis zu 500 000 Euro zu gewähren. Die Verteilung dieser Gelder an die privaten Waldbesitzer soll über die Forstbetriebsgemeinschaft organisiert werden. Wie lange die Arbeiten in den Iserlohner Wäldern insgesamt andauern werden, lässt sich zurzeit noch nicht sagen. Für die Aufträge, die die Stadt an die Fachfirmen vergeben hat, ist ein zeitlicher Rahmen bis März 2008 vorgesehen. Auf jeden Fall ist das Bergen und Bearbeiten der umgestürzten Bäume und der Transport des Holzes mit großen Gefahren und Risiken verbunden. Noch immer stürzen Bäume um, fallen angebrochene Äste herunter. Deshalb dürfen die Arbeiten nur von Fachleuten mit entsprechender Schutzkleidung ausgeführt werden. “Sobald es möglich ist, werden die Wege im Stadtwald nach und nach wieder für die Öffentlichkeit freigegeben”, verspricht Stadtförsterin Julia Borghoff-Grundmann. In diesem Zusammenhang appelliert Bürgermeister Klaus Müller eindringlich, die weiterhin geltende Sperrung der betroffenen Waldbereiche zu beachten und einzuhalten.
Gleichzeitig spricht er den Einsatzkräften und Helfern, die während und auch nach dem Orkan tätig waren, großes Lob und Anerkennung aus: “Im Namen der Stadt Iserlohn, aber auch ganz persönlich, bedanke ich mich ganz herzlich für den großen Einsatz und ihre hervorragende Arbeit, die Sie, allen voran die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei, die Mitarbeiter der Iserlohner Stadtbetriebe und der Abteilung Forst, des THW und des DRK und viele andere für unsere Stadt geleistet haben.”
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