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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 23.03.2007
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Erweiterung der Eissporthalle Iserlohn - Modellbaugruppe der Iserlohner Feuerwehr hat Modell erstellt - Ausstellung im Rathausfoyer Ab sofort können sich alle Interessierten darüber informieren, wie die Iserlohner Eissporthalle nach dem Umbau aussehen wird. Möglich wird dies durch ein Modell, das die Modellbaugruppe der Iserlohner Feuerwehr originalgetreu im Maßstab 1 : 87 in ihrer Freizeit erstellt hat und das nun im Foyer des Rathauses am Schillerplatz zu sehen ist. Im Rahmen eines Pressetermins stellten gestern Bürgermeister Klaus Müller, Kämmerer Harald Drees, die Verantwortlichen des Kommunalen Immobilien Managements der Stadt (KIM) und natürlich die Hauptakteure, die Mitglieder der Modellbaugruppe, das gelungene Arbeitsergebnis vor. Dabei gab es Lob von allen Seiten für die Feuerwehrleute und noch ein besonderes Bonbon des Bürgermeisters: Er überreichte der Modellbaugruppe einen Scheck über 260 Euro für die Unterstützung ihrer weiteren Arbeit. Das Geld stammt aus der jährlichen Ausschüttung der Feuerversicherung und ist für solche Förderzwecke gedacht. Modell der erweiterten Eissporthalle: Der Umbau: Kosten: Projektleitung, Entwurfsplanung, Bauleitung: Ausführungsplanung, Bauarbeiten: Bauunternehmen Verfuß GmbH, Hemer Haustechnik: Ing.-Büro Deitmer, Hemer Elektroplanung: Ing.-Büro Schütte, Iserlohn-Letmathe Baugrunduntersuchung: Ing.-Büro Hermann Schoof, Essen Tragwerksplanung: Ing.-Büro Günter Werner, Menden Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination: Ing.-Büro Günter Werner, Menden Prüfstatik: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Güldenpfenning, Aachen Brandschutzsachverständiger: Heribert Ramb, Iserlohn Das Modell der Eissporthalle bleibt voraussichtlich bis zum Beginn der Sommerferien, also bis Mitte Juni, im Foyer des Rathauses am Schillerplatz zu sehen. Übrigens, wer mehr wissen möchte über die Arbeit der Modellbaugruppe, kann sich auf ihrer Homepage unter www.modellbaugruppe-fwi.de informieren. |
Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien anbieten: Gestern stellten Bürgermeister Klaus Müller, Kämmerer Harald Drees, die Verantwortlichen des Kommunalen Immobilien Managements der Stadt (KIM) und natürlich die Hauptakteure, die Mitglieder der Modellbaugruppe, das gelungene Arbeitsergebnis vor.
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