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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 22.06.2007
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Städtische Fahnder erneut erfolgreich im Kampf gegen Schwarzarbeit In einem weiteren Fall wurde der Anzeige eines Iserlohner Handwerksbetriebes wegen Schwarzarbeit auf einer innerstädtischen Baustelle nachgegangen. Bei einer umgehenden Baustellenkontrolle stellte sich schnell heraus, dass die Anzeige berechtigt war: Ein süddeutscher Unternehmer hatte sieben auswärtige Subunternehmer mit gewerbe- und handwerksrechtlicher Schwarzarbeit im Bereich des Maler- und Lackiererhandwerks beauftragt, obwohl diese weder ein entsprechendes Gewerbe angemeldet hatten, noch bei der zuständigen Handwerkskammer eingetragen waren. Gegen den Generalunternehmer wurde ein Bußgeld in Höhe von 15.000 Euro rechtskräftig verhängt. Neben den beiden beschriebenen Fällen gingen den städtischen Fahndern noch zahlreiche weitere größere und kleinere “Fische ins Netz”. Insgesamt konnte im ersten Halbjahr 2007 ein finanzieller Erfolg von rund 250.000 Euro verbucht werden. Dieser errechnet sich aus den Schadenersatzleistungen der Hilfeempfänger und den bei den Leistungsträgern wegfallenden Zahlungen. |
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