
„Die ADU hat bei ihrer Arbeit das Wohl der hilfebedürftigen Menschen im Blick. Dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei nicht strafbar machen, ist ja wohl selbstverständlich“, machte Makiolla bei dem vor Tagen verabredeten Treffen deutlich.
Der Landrat war sich mit den ADU-Vertretern einig, dass eine schnelle Lösung zur zukünftigen Ausgestaltung der Suchtberatung im Kreis Unna gefunden werden muss. „Noch offene Fragen werden deshalb zügig geklärt“, so der Landrat.
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