
Die drei hochmotivierten Künstler Robert Benz (Klavier), Jewgeni Schuk (Violine), und der Alexander Hülshoff (Violoncello) boten melodienreiche Musik nur eines einzigen Komponisten, des französischen Romantikers Camille Saint-Saens. Dennoch war der Konzertabend alles andere als eintönig, sondern spannend bis zum letzten Ton. Das Konzert begann mit dem eher klassizistischen Klaviertrio Nr. 1 in F-Dur und endete mit dem romantischeren Trio Nr. 2 in e-moll. Dazwischen war ein fein arrangiertes Orchesterwerk zu hören, das sich wunderbar als Brücke zwischen beide Trios eignete. Das hochkarätig besetzte Ensemble musizierte alle Stücke stets diszipliniert und klangschön. Durch ihr melodiöses und virtuoses Spiel wussten die Musiker das Publikum für sich zu gewinnen und wurden mit viel Applaus verabschiedet.
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