
Der Reisestress, das ungewohnte Klima am Urlaubsort, unbekannte Speisen und fremde Keime führen oft und für manche unverhofft zu Erkrankungen, die mit Hilfe einer Reiseapotheke jedoch schnell in den Griff zu bekommen sind. „Eine mit Bedacht bestückte Reiseapotheke kann hier im wahrsten Sinn des Wortes erste Hilfe leisten“, so die Amtsapothekerin. In eine solche Reiseapotheke gehören nach Angaben von Birgit Habbes auf jeden Fall Mittel gegen Durchfall, zur Vorbeugung und zur Ersten Hilfe bei geringfügigen Beschwerden.
Ins Erste-Hilfe-Set gehören z.B. Heftpflaster, Mullbinden, Wundsalbe, Nasentropfen oder Mittel gegen Kopf- und Zahnschmerzen. In mückenreichen Gebieten sind auch Mittel zur Insektenabwehr wichtig. Gleichzeitig macht Amtsapothekerin Birgit Habbes jedoch deutlich: „Falls Krankheitssymptome oder das Gefühl von Unwohlsein nicht verschwinden, ist es unbedingt ratsam, schon am Urlaubsort einen Arzt aufzusuchen.“
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