
Im Kreis gibt es bereits Verbraucherberatungsstellen in Lünen und in Kamen. 2008 stieg der Kreis dort in die bis dahin allein von Stadt und Land getragene Finanzierung ein und entlastete so die städtischen Haushalte spürbar. „Die in Kamen und Lünen bereits praktizierte Regelung wird auch für Schwerte gelten“, unterstreicht Landrat Michael Makiolla.
Der Kreis zahlt seit 2008 für in der Lüner bzw. Kamener Beratungsstelle anfallenden Personal- und Sachkosten. In diesem Jahr sind es jeweils 99.000 Euro.
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