
Während der Stützpunkt in Unna von der AOK Westfalen-Lippe und der in Lünen von der Knappschaft eingerichtet wird, kümmert sich der Kreis um die Einrichtung in Kamen. Erledigt werden die dort anfallenden Aufgaben von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die sich bereits mit der Pflegeberatung als verlässlicher und kompetenter Partner des Kreises profiliert hat.
Mit den drei Pflegestützpunkten baut der Kreis im Schulterschluss mit den Kassen das ohnehin eng geknüpfte und gut funktionierende Beratungsnetzwerk in Sachen Pflege gezielt aus. „Das gesamte im Kreis vorhandene Fachwissen steht allen Ratsuchenden zur Verfügung. Die Stützpunkte sind wohnortnah angesiedelt und helfen unabhängig von der Frage, welcher Kasse der Ratsuchende angehört“, unterstreicht Sozialdezernent Rüdiger Sparbrod.
Einzelheiten zu den Räumlichkeiten, der Ausstattung und zum Personal werden in den noch zu verhandelnden Stützpunktverträgen geklärt und festgelegt werden. Angepeilt wird, den Stützpunkt in Kamen zum Jahresende zu eröffnen.
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