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Pressemitteilung der Stadt Iserlohn vom 12.08.2013


Städtische Radarkontrollen im Juli: Fünf Prozent fuhren zu schnell

Iserlohn.

Seit Dezember letzten Jahres kündigt die Stadt Iserlohn die Messstellen des städti­schen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Ge­schwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüber­schreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht:

Im Juli war der städtische Radarwagen an zwanzig Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 69 Messpunkten "geblitzt" und 14.793 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 740 Verkehrsteilnehmer zu schnell, das sind fünf Prozent.

In vierzehn Fällen waren die Autofahrer mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeld­verfahren mit Punkten eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilneh­mer befuhr die Hans-Böckler-Straße in Fahrtrichtung Dortmunder Straße mit 87 km/h bei erlaubten 50 km/h. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 160 Euro, der Eintrag von drei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.



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