Pressemeldung der Stadt Bocholt

Bocholt, 02. April 2004

Freiberuflichkeit als berufliche Perspektive

Veranstaltung für Existenzgründerinnen in Bocholt

Bocholt (pd).

In der Pädagogik und in der Kunst, in den zahlreichen Therapie- und Gesundheitsberufen, im Journalismus und in vielen anderen Bereichen arbeiten Frauen freiberuflich,

oft in Teilzeit, um Familie und Beruf flexibel vereinbaren zu können, nicht immer ganz freiwillig, sondern auch um Auswege aus der Arbeitslosigkeit zu finden, also auch als Notnagel?! Um aus diesen Plänen eine berufliche Perspektive zu entwickeln, bedarf es vieler Informationen.

Die Regionalstelle Frau & Wirtschaft bietet am 21. April in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus Bocholt, Raum Aurillac, einen Informationsabend an. Mit zwei Referentinnen, Ulrike Hartmann, Existenzgründungsberaterin bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Borken und Andrea Timmermann vom Finanzamt Ahaus werden die Fragen einer freiberuflichen Gründung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Dabei wird es um die Besonderheiten des freiberuflichen Status und seine Konsequenzen gehen, um Kooperationsformen, Anmeldeformalitäten und Aufzeichnungspflichten, um Steuern und Fristen.

Die kostenlose Veranstaltung bietet in der Zeit von 19 bis etwa 22 Uhr die Möglichkeit zu einem umfassenden Überblick und richtet sich an alle Frauen, die über eine nicht gewerbliche Existenzgründung nachdenken. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Regionalstelle Frau & Wirtschaft, Tel.: 02562/25774 oder E-Mail: fuw.bbs@t-online.de und bei der Gleichstellungsbeauftragten Sigrid Hobbold, Tel. 02871/953151 oder E-Mail: shobbold@mail.bocholt.de.