Bocholt, 29. Juni 2005
Kultur ist mehr...
Bocholter Kulturtage am 2. und 3. Juli 2005
Bereits zum vierten Mal stellen sich die Städtischen Kulturinstitute an zwei Kulturtagen mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen vor. Beteiligt sind die Musikschule, die Volkshochschule, das Archiv, die Stadtbilbiothek, die Bildstelle sowie Kunsthaus und Stadtmuseum.
Samstag
Internationaler Musikschultag
11 – 13 Uhr an fünf Standorten in der Innenstadt werden verschiedene Schülergruppen und Ensembles der Musikschule auftreten, die zum Teil speziell für diesen Tag zusammengestellt worden sind.
17 – 23 Uhr Großes Open-Air-Konzert
vor dem Historischen Rathaus. Mitwirkende: der größte Kinderchor Bocholts mit ca. 400 Kindern aus allen Elementarklassen, verschiedene mitreißende Bands von Pop bis Jazz, verschiedene Streich- und Blasorchester, Gastorchester aus Akmene und Aurillac.
Ab ca. 22 Uhr werden Orchester Highlights aus verschiedenen Filmen spielen, während auf einer großen Leinwand Filmausschnitte gezeigt werden.
Für das leibliche Wohl sorgen der Eltern- und Förderkreis der Musikschule, am Nachmittag wird eine Kinderbetreuung eingerichtet.
Volkshochschule
Alles ist möglich: Bildbearbeitungsprogramme und digitale Fotonachbearbeitungen
9 – 12 Uhr jeweils beginnend zur vollen Stunde Im VHS-Haus am Südwall 4a zeigen Dozenten den Umgang mit Bildbearbeitungsprogrammen und Fotonachbearbeitungsprogrammen.
VHS bewegt: Nordic Walking
10 – 12 Uhr Die Dozentin Annette Wozny wird alle Interessierten zum Thema „Nordic Walking“ informieren. Nordic Walking ist ein Ganzkörpertraining für Freizeit- und Leistungssportler und wegen seiner unglaublich hohen Fettverbrennung so beliebt. Danach lädt die Dozentin ein zu einer Walking-Etappe entlang der Aa. Teilnehmen können Anfänger und Fortgeschrittene.
Stadtmuseum
Öffentliche Führungen 11 und 15 Uhr
Manfred Tangerding führt durch die Abteilungen Erdgeschichte, Vor- und Frühgeschichte und Stadtgeschichte.
Stadtarchiv
10.30 bis 12.30 Uhr Podiumsveranstaltung „Archive in Bocholt“ verschiedene Bocholter Archive werden mit ihren Inhalten und ihren Benutzungsmodalitäten vorgestellt.
12.30 – 14 Uhr Mein Bocholter Stammbaum
Die Spezialisten für Ahnenforschung, Reinhard Schroer und Wolfgang Tembrink, geben eine Einführung in die Genealogie zur eigenen Weiterrecherche.
Stadtbibliothek
Familientag Die Bibliothek ist in der Zeit von 10 bis 16 Uhr durchgehend geöffnet.
10.30 Uhr Bilderbuchkino „Alles meins! Oder 10 Tricks, wie man alles kriegen kann“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Nele Moost und Annet Rudolf.
13 Uhr Auf vielfachen Wunsch bietet die Stadtbibliothek eine Führung an mit Erläuterung aller für die Beibliotheksbenutzung und Ausleihe relevanten Themen und Einführung in die computergestützte Recherche.
14.30 Uhr In der Jugendbilbiothek zeigt das Mülheimer Puppentheater Wodo Puppenspiel das Märchenstück „Des Kaisers neue Kleider“
Stadtbildstelle
Der Hauptmann von Köpenick
Um 11 Uhr zeigt die Stadtbildstelle im Veranstaltungsraum des Medienzentrums den Film „Der Hauptmann von Köpenick“ mit Harald Juhnke in der Hauptrolle.
60 Jahre Kriegsende
In der Bildstelle sind ab 11 Uhr Dias und Filme über Bocholt im Wandel der Zeit zu sehen.
Videoschnitt am Computer
ab 13 Uhr erklären die Mitarbeiter der Bildstelle Besuchern die Nachbearbeitung von Filmen mit dem Schnittprogramm Let`s edit.
Sonntag
Kunsthaus
Bocholter Büchermarkt 11 – 18 Uhr
Rund ums Kunsthaus an der Osterstraße findet der Bocholter Büchermarkt statt. Verkauft werden alte und neue Bücher, Graphiken, Noten und Scherenschnitte.
Ein Gartencafé lädt zum Verweilen ein. Für Unterhaltung sorgen Roman und Stefka und PiaNO (die rollende Musikperformance der schrägen Lieder), Kankeles Ensemble aus Litauen, Harald Jüngst und Conny Leson (Märchen und Sagen aus Irland), Bocholter Holzbläserquintett
Während des Büchermarktes sind im Kunsthaus Bilder von Karin Kleweken, Renata Lajewski, Claudia Splitthoff-Schmeing,Günter Gruna, Marco Büning, Katja van den Benken zu sehen.
Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Stadt Bocholt, Geschäftsbereich Kultur, Johannes Hüls, Tel. 02871-953340