Bocholt, 17. August 2007
Glasfaseranschluss auf Dauer wichtiger Wettbewerbsfaktor
Unternehmerhaus und städtische Wirtschaftsförderung laden Unternehmen aus Bocholt, Isselburg und Rhede zum „geschäftigen Frühstück“ ein - Kurzreferat zum Thema „Flächendeckende Breitbandanbindung im Kreis“
Bocholt (pd).
„Schnelles Glasfasernetz im Kreis Borken“ ist das Thema des Kurzreferats beim nächsten Business-Break im Hotel Residenz am 29. August 2007. Das Thema brennt immer mehr Kommunen unter den Nägeln, da eine schnelle und zuverlässige Datenübermittlung für die Unternehmen ein immer wichtigerer Standortfaktor ist, um sich in Zeiten der Globalisierung im Wettbewerb zu behaupten. Die Voraussetzungen innerhalb des Kreises Borken sind sehr unterschiedlich.
Am 29. August laden das Unternehmerhaus und die städtische Wirtschaftsförderung wieder Unternehmer, Führungskräfte und Vertreter von Organisationen zum „Business Break“ in das Hotel Residenz (Kaiser-Wilhelm-Str. 28-32, 46395 Bocholt) ein. Einlass ist ab 7.30 Uhr, dann können beim Frühstück schon die ersten Kontakte geknüpft werden, bevor gegen 8.15 Uhr Dietmar Hölscher, Deutschland Manager der Fa. NDIX, mit seinen Erläuterungen beginnt.
Aktueller Anlass für das Thema ist das Ziel der Bürgermeister aller Städte und Gemeinden des Kreises Borken, für den gesamten Kreis ein möglichst flächendeckendes Glasfasernetz zu schaffen. Hierüber sollen heute neben Bocholter Unternehmen auch die interessierten Unternehmen aus Isselburg und Rhede informiert werden. Realisiert werden soll das Konzept in Kooperation mit den regionalen Versorgungsbetrieben und durch das Engagement der Fa. NDIX. Mit der Betreuung des Konzeptes wurde die WFG (Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken) beauftragt, wobei schon bestehende Glasfaserstrukturen selbstverständlich mit einbezogen werden sollen. Die Voraussetzungen dafür sind im Kreis Borken sehr unterschiedlich. Viele kleinere Gemeinden im Kreis Borken verfügen größtenteils noch nicht einmal im Ansatz über eine Glasfaserinfrastruktur. Dagegen verfügen Bocholt, Borken und Rhede bereits über ausbaufähige Glasfasernetze. In Bocholt können sogar alle in den Gewerbegebieten ansässigen Betriebe auf entsprechende Nachfrage angeschlossen werden.
Anmeldungen (Kostenbeteiligung inkl. Buffet: 16,50 Euro) sind schriftlich per Fax: 02871/953-133 oder per E-Mail: wknuf@mail.bocholt.de möglich. Wendelin Knuf (Tel.: 02871/953-397) und Anja Engenhorst (Tel.: 02871/953-398) vom städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung nehmen Anmeldungen gerne auch telefonisch entgegen.
Pressekontakt: Stadt Bocholt - Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands, Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, Wendelin Knuf, 0 28 71 95 33 97, wknuf@mail.bocholt.de