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Heimaufsicht Prüfinstanz im Bereich der stationären Pflege

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12. Oktober 2007
Heimaufsicht Prüfinstanz im Bereich der stationären Pflege
Hochsauerlandkreis.

Beratung und Überprüfung von Pflege- und Behindertenheimen im Hochsauerlandkreis zählen zu den Schwerpunktaufgaben der Heimaufsicht des Hochsauerlandkreises. Dies erläuterte im Rahmen eines Berichtes zur Qualität der stationären Pflege im Hochsauerlandkreis Andreas Jolmes, Fachdienst soziale Angelegenheiten beim HSK, den Mitgliedern des Gesundheits- und Sozialausschusses am vergangenen Donnerstag.

„Wir halten gute Kontakte zu den Heimleitungen, beispielsweise über den regelmäßigen Austausch bei Heimleitertreffen im Kreishaus Meschede“, so Jolmes. Sie betonte ausdrücklich, dass sowohl turnusmäßige als auch aufgrund von Beschwerden anlassbezogene Überprüfungen von Heim- und Pflegesituationen ausschließlich unangemeldet stattfänden. Insgesamt, so befand auch Ausschussvorsitzender Ferdi Lenze, sei die Situation im Hochsauerlandkreis zufriedenstellend. Nach Aussage des zweiten Qualitätsberichtes des Medizinischen Dienstes der Krankenkas-sen (MDK) wurden die größten Defizite abermals in den Bereichen konkreter Pflegeprobleme wie Dekubitusgefahr und Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung festgestellt. Die Heimaufsicht des Hochsauerlandkreises unterhält mit dem MFK, der Pflegekasse und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ein engmaschiges Kontrollsystem. Es werden ale Prüfberichte ausgetauscht. Dadurch nutzt die Heimaufsicht Synergien, um unnötige Belastungen für die Pflegeeinrichtungen und Heimbewohnerrinnen und –bewohner durch Doppelprüfungen zu vermeiden. Die Heimaufsicht des Hochsauerlandkreises ist derzeit zuständig für 34 Pflegeheime (2.695 Plätze), 27 Behindertenheime (1.422 Plätze), ein Hospiz (6 Plätze), sechs Tagespflegeein-richtungen (70 Plätze), drei Kurzzeitpflegeeinrichtungen (36 Plätze) und damit insgesamt für 71 Heime mit 4.229 Plätzen.



Pressekontakt: Hochsauerlandkreis, j.uhl


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