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Lebensfroh, spontan und freundlich: Jugendbegegnung mit Israel

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18. Februar 2010
Lebensfroh, spontan und freundlich: Jugendbegegnung mit Israel
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Hochsauerlandkreis.

Warum reist man unbedingt nach Israel? – Die Antwort darauf fällt Christian Schulte-Backhaus, der als Kreisjugendpfleger beim Kreisjugendamt die jährlichen Jugendbegegnungen nicht schwer: „Dieses kleine Land mit rund 7,3 Millionen Einwohnern und einer Fläche so groß wie Hessen hat einiges zu bieten. Zuerst wäre da natürlich die Hauptstadt Jerusalem mit seiner attraktionsreichen Altstadt. Dort vereinigen sich die drei Weltreligionen: das Judentum, das Christentum und der Islam. Deren wichtigsten Gebäude wie der Felsendom, die Grabeskirche und die Klagemauer sind wohl jedem ein Begriff.“

 

Doch auch andere Städte wie Tel Aviv, Haifa und Eilat böten eine Vielzahl an Sehenswertem. Haifa und Tel Aviv, beides Hafenstädte glänzten mit langen Sandstränden, Einkaufsstraßen, Partymeilen inklusive, so der Kreisjugendpfleger.

 

Bedenken, Israel sei per se ein unsicheres Land, teilte im vergangenen Jahr die Gruppe von sieben Jugendlichen und zwei erwachsenen Begleitern nicht. Im Gegenteil: „Es war eine tolle Erfahrung, die von keinerlei Unruhen oder anderen Komplikationen getrübt wurde”, bilanzierte Teilnehmer Marcel W., 18.

 

So reihten sich die „hotspots“ des Landes im Programm des Jugendaustausches HSK-Israel aneinander: der Besuch des Toten Meeres, der Oase „Ein Gedi“ mit idyllischen Wasserfällen und erfrischenden, naturbelassenen Seen, die Festung “Masada”, die sich meterhoch über die flache Wüstenlandschaft emporhebt. Da israelische und deutsche Jugendliche aufeinandertreffen, wird in den Begegnungen das Thema “Shoa” nicht ausgelassen. So steht auch Auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, im Zentrum des Besuchs. „Es ist überraschend und entlastend wie offen und ehrlich die israelischen Jugendlichen mit unserer gemeinsamen Geschichte umgehen. Die Menschen sind ohnehin sehr lebensfroh, spontan und freundlich“, erinnert sich Christian Schulte-Backhaus an die Atmosphäre.

 

Bevor „seine“ Gruppe im Herbst das Land besuchte, kamen 14 Jugendliche aus Jerusalem im Sommer nach Deutschland. In unserem Land wurden die Städte Berlin und Köln besucht, wobei Köln nur ein Tagesziel war und die Jugendlichen in Berlin mehrere Tage in einer Jugendherberge im Zentrum der Stadt übernachteten. Die Gäste blieben auch einige Tage in den Familien der deutschen Teilnehmer. Während dieser Zeit konnten sie ihre Freizeit selber gestalten, um sich besser kennen zulernen.

 

Nachdem der Austausch offiziell beendet war, reisten fünf der deutschen Teilnehmer in den Weihnachtsferien erneut nach Israel und verbrachten dort 12 großartige Tage, in denen sie mit offenen Armen empfangen wurden und in den Familien ihrer Freunde wohnen konnten. So hat sich eine Freundschaft entwickelt, die auch während der Schulzeit über Facebook, ICQ, E-Mail etc. gehalten wird. Auch dieses Jahr wird der Austausch während der Sommer- und Herbstferien stattfinden. Für einen Preis von 600 - 650€ ist dies wirklich ein erschwingliches und erlebenswertes Angebot, das sich unbedingt lohnt. Teilnehmen können alle Jugendlichen ab 15 Jahren. Weitere Infos können unter folgender Kontaktadresse eingeholt werden:

 

Kreisjugendamt Hochsauerlandkreis Christian Schulte-Backhaus Tel. : 0291.941282 mail: christian.schulte-backhaus@hochsauerlandkreis.de



Pressekontakt: Hochsauerlandkreis, j.uhl
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