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„Betrieb & Umwelt“ macht Energie zum Hauptthema

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04. April 2012
„Betrieb & Umwelt“ macht Energie zum Hauptthema
(pen) In Herdecke, Sprockhövel und Witten liegt die Erkenntnis, ob sich ein Dach für eine Photovoltaikanlage eignet, nur wenige Mausklicks entfernt. Im so genannten Solarpotentialkataster werden Einflussfaktoren wie Neigung, Ausrichtung und Beschaffenheit berücksichtigt und eine grüne, gelbe oder rote Ampel informiert über die Ertragsaussichten der jeweiligen Dachfläche. Da diese Information auch für Unternehmen und die von ihnen genutzten Gebäude interessant ist, werden das Kataster und seine Möglichkeiten in der aktuellen Ausgabe des Informationsdienstes „Betrieb & Umwelt“ aufgegriffen.

Allein in Witten wurden fast 43.000 Gebäude untersucht. Erkenntnis: 45,8 Prozent sind für die Installation von Photovoltaikanlagen gut (18,5 Prozent) oder zumindest bedingt (27,3) geeignet. Daraus ergibt sich für die installierbarer Leistung ein Gesamtpotenzial von 160.000 Kilowatt Peak. Dieses Potenzial für die Stromgewinnung aus Sonnenenergie würde ausreichen, um die Privathaushalte in Witten vollständig zu versorgen.

Da steigende Energie- und Rohstoffpreise für die Unternehmen ein wichtiges Themenfeld sind und der Informationsbedarf hoch ist, rückt „Betrieb & Umwelt“ neben der Solarenergie weitere wichtige regionale Initiativen und Projekte in den Blickpunkt. Beispielsweise bietet die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer auch 2012 wieder Workshops und Weiterbildungen sowie kostenlose Betriebsbesuche mit einer persönlichen Beratung in Sachen Energie- und Ressourceneffizienz an. „Dabei“, so heißt es, „werden unter anderem Fragen danach beantwortet, wann sich Effizienzmaßnahmen amortisieren und wie und wo Fördermittel beantragt werden können.“ Als ein herausragendes Beispiel dafür, wie effiziente Energienutzung die Kosten senkt, Arbeitsplätze sichert und gleichzeitig das Klima schont, wird das Klinikum Lüdenscheid vorstellt.

Ausführliche Berichte über die Recyclingbörsen der Industrie- und Handelskammern und Hinweise zu Neuerungen bei der Elektro- und Elektronik-Altgeräterichtlinie und im Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie Kurzmeldungen über den Arnsberger Energie Dialog und die Partikelfilternachrüstung runden die aktuelle, achtseitige Ausgabe ab.

„Betrieb & Umwelt“ kann beim Ennepe-Ruhr-Kreis angefordert werden, Ansprechpartner ist Jörg Schürmann, Telefon 02336/93 2493. Außerdem ist der Newsletter im Internet unter www.en-kreis.de im Bereich „Bürgerservice“ und dort unter „Berichte und Broschüren“ zu finden. Unter dieser Adresse sind auch die älteren Ausgaben von „Betrieb & Umwelt“ archiviert. Vorteil der Online-Version: Viele Berichte enthalten Links zu weiteren interessanten Informationsangeboten von Ministerien, Behörden, Kammern, Verbänden oder Forschungseinrichtungen.


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Ennepe-Ruhr-Kreis, Pressestelle, Pressesprecher Ingo Niemann (V.i.S.d.P.), Hauptstr. 92, 58332 Schwelm
Telefon: 02336/93 2062, Fax: 02336/93 12062
Mail: pressestelle@en-kreis.de, Internet: www.en-kreis.de