(pen) Berlin, Berlin - wir wollen nach Berlin. So lautet das Ziel der besten Handball Mädchenmannschaften aus Nordrhein-Westfalen, die am Dienstag, 5. März, für ihre Schulen in Witten auflaufen und um die Fahrkarte zum Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ spielen. Schauplätze sind die Fritz-Husemann-Sporthalle und die Sporthalle der Otto-Schott-Realschule.
Über die jeweilige Meisterschaft in den Regierungsbezirken haben sich sowohl in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1995 - 1999) als auch in der Wettkampfklasse III (1998 - 2001) jeweils sechs Mannschaften qualifiziert. Teams aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis stehen nicht am Anwurfkreis. Sprungwürfe, Kreisläuferanspiele und Tempogegenstöße zeigen ab 11 Uhr Schülerinnen aus Attendorn, Grefrath, Haltern, Minden, Mönchengladbach, Nümbrecht, Recklinghausen, Schwerte, Solingen, Steinhagen und Wiehl. Die Endspiele sind für 14.30 Uhr und 15 Uhr geplant.
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle für Schulsport NRW haben dem Ausschuss für den Schulsport im Ennepe-Ruhr-Kreis die Ausrichtung der Landesmeisterschaft übertragen. Ausgerichtet werden die Finalturniere in Zusammenarbeit mit dem TuS Bommern.
Der Handballwettbewerb findet wie die Wettkämpfe in siebzehn weiteren Sportarten im Rahmen des Landessportfestes der Schulen statt. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Mannschaftswettbewerbe. Ziel dieser Wettkämpfe auf Schulebene ist es, den Schülerinnen und Schülern Spaß am Sport zu vermitteln. Zu Beginn des Schuljahres waren im Ennepe-Ruhr-Kreis in den verschiedenen Sportarten wieder rund 100 Teams mit als 1.000 Schülerinnen und Schülern aller Schulformen an den Start gegangen.