Im Rahmen eines Stammtisches laden das Referat für Altenarbeit und Kezia Rosenkranz Menschen zu einem Austausch ein, die mit dem Ruhestand eine neue Lebensphase erleben.
Zu einem Tanznachmittag für Menschen ab 60 Jahren im Tanzzentrum Auepark, Damaschkestraße 10, laden der Rot-Weiss-Klub Kassel und das städtische Referat für Altenhilfe ein.
Zu einem Sonntagsspaziergang mit Silke Ponndorf-Rothe am Sonntag, 23. Oktober, lädt das Referat für Altenhilfe alle Interessierten herzlich ein.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2022 befasst sich die neueste Veranstaltung aus der Reihe „Bildung im Gespräch“ am Freitag, 30. September, ab 16 Uhr mit dem Thema „Hoch-höher-qualifiziert?!“. Neben einem Vortrag über Bildungsbiografien können Interessierte vor Ort mit Menschen, die in Kassel in der Bildungs- und Integrationsarbeit tätig sind, über das Thema diskutieren.
Am Sonntag ist die 15. Ausgabe der weltweit bedeutendsten Ausstellung für moderne Kunst, die documenta in Kassel, zu Ende gegangen. Nach 100 Tagen „documenta fifteen“ zieht Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle ein gemischtes Fazit.
Ein Treffpunkt für alle, nutzbar bei jedem Wetter: Genau das wünschten sich Jugendliche des Stadtteils Philippinenhof / Warteberg. Mit viel Eigeninitiative haben sie Gremien überzeugt, selbst mitgeholfen und können sich seit Freitag, 23. September, in ihrer „Hütte für Alle“ im Weidepark treffen.
Während der documenta galt auf dem Steinweg abschnittsweise Tempo 30. Das wird nun wieder aufgehoben. Und auch der Radverkehr kann uneingeschränkt den Fußgängerüberweg am Fridericianum queren.
Der Ortsbeirat Jungfernkopf tagt am Donnerstag, 29. September, ab 19 Uhr m Bürgerhaus Jungfernkopf, Zum Feldlager 83.
Zu seiner nächsten Sitzung trifft sich der Ausschuss für Klima, Umwelt und Energie am Donnerstag, 29. September, ab 17 Uhr im Sitzungssaal der Stadtverordneten des Rathauses.
Der Holunder ist der „Ernteerfolg des Monats“ September. Mit dieser Serie möchte die Stadt Kassel alle auf den Geschmack bringen und dazu animieren, bei den "Urbanen Waldgärten" mitzumachen. Jeden Monat stellt das Umwelt- und Gartenamt deshalb eine Pflanze vor, die bekannt oder weniger bekannt, gewöhnlich oder ungewöhnlich ist. Gemeinsam ist allen Pflanzen, dass sie entweder selbst oder ihre Früchte essbar sind.
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