Es geht um neue Strukturen für die Gestaltung der Zukunft der älteren Menschen in Kassel, um ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, um Gerechtigkeit für Frauen und Männer im Alter, um altersgerechtes Wohnen in lebendigen Stadtteilen, um Kommunikation anstelle von Einsamkeit und um Verteilungsgerechtigkeit anstelle von Altersarmut.
Olu Oguibe und sein Kunstwerk „Obelisk. Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument (Monument for strangers and refugees), 2017“ waren in den vergangenen Wochen Gegenstand einer angeregten Kunstdebatte auf mehreren Ebenen: Das Kunstwerk wurde ästhetisch, inhaltlich, politisch sowie im Kontext der documenta 14 diskutiert. Jetzt zeichnet sich ab, dass es zu keiner Einigung zwischen der Stadt Kassel und dem Künstler über den Standort kommen wird.
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