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Amtsapothekerin rät


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03. Dezember 2008

Amtsapothekerin rät

„Wundermittel“ kritisch hinterfragen

Kreis Unna. (PK) "Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Das gilt auch für angeblich sagenhafte Neuentdeckungen aus der Weltraumforschung oder Geheimpflanzen aus dem Regenwald", weiß Amtsapothekerin Birgit Habbes. Sie rät Verbraucherinnen und Verbrauchern Wundermittel mit gesundem und kritischem Menschenverstand zu hinterfragen.

Wie die Amtsapothekerin mitteilt, verbietet das Heilmittelwerberecht außerhalb der Fachkreise unter anderem die Werbung mit Krankengeschichten oder wissenschaftlichen Studien. Weitere Indizien für unseriöse Werbung oder fragwürdige Produkte seien auch Erfolgsgarantien, Erfahrungsberichte ausländischer "Experten" oder das Versprechen, besser als die Schulmedizin zu sein. Auch die Nennung bestimmter Pflanzen in redaktionellen Beiträgen könne unter Umständen eine versteckte Werbung sein.


Pressekontakt: Kreis Unna - Presse und Kommunikation, Constanze Rauert, Fon 02303 27-1013, E-Mail: constanze.rauert@kreis-unna.de


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