Muslimisches Grabfeld existiert seit 1996

Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Auf dem Hauptfriedhof gibt es seit 1996 ein muslimisches Grabfeld. Hier finden im Jahr rund 70 Bestattungen nach islamischem Ritus statt, 2024 waren es 82. "Mehr als 740 Grabstellen hat es mittlerweile", erläutert Gernot Willeke (l.), Geschäftsleiter der Friedhöfe Dortmund. Alexander Berger (r.) koordiniert das Neubauprojekt Gebetsplatz.


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