Alle Meldungen der Pressestelle "Knappschaft Klinken Westfalen GmbH"

 14.04.2015
Kosmetiktipps für Brustkrebspatientinnen

Das Brustzentum am Knappschaftskrankenhaus Dortmund lädt am Monat, 20. April, von 16 bis 17 Uhr Interessentinnen zur Offenen Tür-Gruppe im Buffetraum der Station 3a ein.  Das Thema lautet: "Das haben wir uns verdient: Kosmetische Tipps und Wellness". Gesprächspartner sind Dagmar Schlechter (Kosmetikerin und Stylistin), Iris Büdeker (Pflegeexpertin für Brusterkrankungen) und Josine Jannink (Psychoonkologin). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

©

 14.04.2015
Diabetesselbsthilfegruppe tagt

Die Diabetesselbsthilfegruppe im Knappschaftskrankenhaus Dortmund trifft sich am Mittwoch, 15. April, um 16 Uhr zu einem offenen Gesprächskreis. Besprochen werden alle Fragen rund um den Diabetes mellitus. Die Selbsthilfegruppe tagt im Vortragssaal Ost des Knappschaftskrankenhauses Dortmund (Ebene 1). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

©

 09.04.2015
Was tun, wenn die Leiste zieht?

Dr. Kunath referiert in der Abendsprechstunde der Klinik am Park

Operationen von Leistenbrüchen (Hernien) gehören zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen in Deutschland. Ein Ziehen in der Leiste kann auf einen solchen Bruch hinweisen, kann aber auch andere Ursachen haben. In der Abendsprechstunde an der Klinik am Park Lünen geht es am Donnerstag, 16. April, ab 18 Uhr um dieses Thema. Dr. Norbert Kunath, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie an der Klinik am Park informiert im Vortragsraum des Krankenhauses an der Brechtener Straße über Krankheitsbilder, die sich durch ein...

©

 09.04.2015
Lasereinsatz bei Prostataerkrankungen

Vortrag am Knappschaftskrankenhaus

Moderne Therapiemöglichkeiten  verbessern die Perspektiven bei Prostataerkrankungen. Lasertherapie gehört zu Behandlungsmethoden, die im Prostatazentrum am Knappschaftkrankenhaus Dortmund eingesetzt werden. Über diese Therapie informiert am Dienstag, 28. April, von 17 bis 18.30 Uhr im Vortragssaal West (Ebene 1) des Knappschaftskrankenhauses Dortmund die Oberärztin der Klinik für Urologie und Kinderurologie Dr. Nadja Strauchmann. Ihr Vortrag richtet sich an Betroffene und Interessenten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen...

©

 02.04.2015
Mit Trauer nicht allein sein

Einen nahestehenden Menschen zu verlieren weckt besondere Gedanken, Sorgen und Fragen. Die TrauerZeit im Knappschaftskrankenhaus Dortmund ist ein Angebot, um Betroffene nicht allein zu lassen. Palliativ-Pflegekräfte und Seelsorger nehmen sich Zeit, für Betroffene da zu sein. Trauernde sind zum Gespräch und Austausch eingeladen am Donnerstag, 16. April, von  14.30 bis 16 Uhr im Raum der Stille im Erdgeschoss des Knappschaftskrankenhauses Dortmund, Am Knappschaftskrankenhaus1. Weitere Informationen können erfragt werden unter der Telefonnummer...

©

 02.04.2015
Der Kampf gegen die Kilos

Chefarzt Dr. Andreas Ludwig referiert in der Pulsschlagreihe über Adipositas

Übergewicht und Adipositas haben in Deutschland und weltweit in den letzten Jahren deutlich zugenommen, warnt die Deutsche Adipositasgesellschaft. Der Körpermasse-Index BMI bietet Einteilungen und Kriterien für die Unterscheidung zwischen Übergewicht und Fettleibigkeit. Der Frage, was Adipositas ist und was Betroffene selbst tun können stellt sich Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt am Hellmig-Krankenhaus Kamen und Leitender Arzt des Adipositas-Zentrums Westfalen in der Reihe Pulsschlag. Am Mittwoch, 15. April, zeigt er ab 18.30 Uhr im Hellmigium, dem...

©

 02.04.2015
Rotarier besuchten Hellmig-Krankenhaus

Chefarzt Dr. Ritter stellte die neue Onkologie vor

Zu Gast im Hellmig-Krankenhaus Kamen war jetzt der örtliche Rotary Club. Die Mitglieder und Präsident Hauke Nielsen tauschten sich engagiert aus mit Dr. Peter Ritter, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin am Hellmig-Krankenhaus über die aktuelle Diskussion in Deutschland zum Thema Sterbebegleitung. Dr. Ritter unterstrich die ethische Verantwortung von Ärzten im Umgang mit Sterbenden. Aufgabe sei es bei Patienten, denen therapeutisch nicht mehr geholfen werden kann, ihnen ein schmerzfreies,...

©

 02.04.2015
Junge Experten forschten im Schlaflabor

Schüler recherchierten im Knappschaftskrankenhaus für Bundeswettbewerb

Experten unter sich: Junge Forscher besuchten jetzt das Schlaflabor im Knappschaftskrankenhaus. Die Schüler des Gymnasiums an der Schweizer Allee holten sich zischen dem Antreten auf Landes- und Bundesebene im Wettbewerb Jugend forscht Anregungen und Hinweise von den Profis des Klinikums Westfalen, die sich wie sie selbst mit Schlafmedizin beschäftigen. Die Grundidee der jungen Forscher: Lernverhalten ihrer Altersgenossen ließe sich bestimmt optimieren, wenn das Schlafverhalten verbessert wird. Dazu aber bräuchte es ein mobiles Messwerkzeug,...

©

 02.04.2015
Weg ins Leben ohne künstliche Beatmung

Arbeit von Weaning-Zentrum nach Pilotphase anerkannt

Seit fünf Jahren unterstützt die Weaning-Einheit des Knappschaftskrankenhauses Dortmund als zertifiziertes Zentrum beatmete Patienten auf dem Weg zurück ins Leben jenseits von Beatmungsmaschinen. "Es war und ist ein langer Kampf, allgemeine Anerkennung zu erreichen für die Chancen der Beatmungsentwöhnung und die Kompetenz, die in Zentren wie dem unseren besteht", so Chefarzt Dr. Clemens Kelbel. Um so mehr freut ihn, dass jetzt die DAK nach Abschluss einer Pilotphase die dauerhafte enge Zusammenarbeit mit dem Weaning-Zentrum am Dortmunder...

©

 31.03.2015
Kreißsaalbesichtigung im Knappschaftskrankenhaus

Infoabend zu allen Fragen rund um die Geburt

Zu einem InfoAbend mit Kreißsaalführung lädt die Frauenklinik im Knappschaftskrankenhaus aufgrund der Osterfeiertage am Montag, 13. April, um 19 Uhr ein. Dort gibt es Wissenswertes über die familienorientierte Geburtshilfe der Frauenklinik und es besteht die Möglichkeit, die  Kreißsäle und die Entbindungsstation zu besichtigen. Ärzte, Hebammen und Mitarbeiterinnen der Frauenklinik geben Informationen zur familienorientierten Geburtshilfe, zur Geburt mit einer Beleghebamme und zu den Angeboten der Elternschule. Anschließend bleibt Zeit für ein...

©

 Erste Seite  Nächste Seite    Vorige Seite